Stephan ist mit seinen 20 Jahren aktuell der jüngste ausgebildete Biersommelier und hauptberuflich bei Schneider Weisse im Bereich Marketing & PR tätig. Dabei betreut er die Social Media Präsenzen des Weissbierspezialitätenbrauers. Er interessiert sich nicht nur für das Endprodukt Bier, sondern befasst sich auch mit den verschiedenen Herstellungsverfahren des beliebten Getränkes.
In meinem ersten Artikel möchte ich über das offene Gärverfahren sprechen. Es ist sehr aufwendig und wird nur noch von wenigen Brauereien durchgeführt. Gehen wir am Anfang erst einmal ein paar Jahrhunderte zurück, denn erst seit dem siebzehnten Jahrhundert, nachdem man die Wirkung der Hefe erkannt hatte, konnte man mit verschiedenen Brauverfahren experimentieren. Vorher war es reiner Zufall, dass Bier zu gären anfing und man machte teilweise die gute Laune der Götter dafür verantwortlich.
Es war der Franzose Louis Pasteur, der herausfand, dass bei der Gärung winzige Organismen (Hefepilze) beteiligt sind. Heutzutage sind viele Heferassen bekannt, die dem Brauer zur Verfügung stehen und das Bier gären lassen.
Zurück zum eigentlichen Gärprozess...

Es ist Freitag und morgen ist
Was sollte man dabei beachten?
Heute ist
Aber warum ist das eigentlich so? Was ist das Besondere an 

