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Willkommen bei METRO Genussblog

21 Nov 2014
Lebkuchen, was ist das eigentlich?
Anna Friedhoff - Thema: Süßes & Salziges

Liebe Leser, wir müssen über Weihnachten reden! Auch wenn das Wetter noch nicht wirklich vorweihnachtlich daher kommt, haben schon einige Weihnachtsmärkte geöffnet und auch Lebkuchen und Dominosteine werden nicht mehr nur in den Geschäften gesichtet. Und genau darum soll es es hier nun gehen: Lebkuchen!

 

Lange bevor in europäischen Klöstern des Mittelalters die Lebkuchen in ihrer heutigen Form entstanden, erfreuten sich schon die alten Ägypter an mit Honig gesüßtem Kuchen. Seine lange Haltbarkeit machte das Gebäck in früheren Zeiten zum idealen nahrhaften Vorrat. 

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20 Nov 2014
Risotto - wandelbar und sündhaft lecker
Anna Friedhoff - Thema: Rezepte

Herrlich saftig, cremig und doch mit Biss: Wohl kaum ein Gericht vereint diese Eigenschaften so perfekt wie echt italienisches Risotto. Das macht es perfekt, um echtes Winter-Soulfood zu sein.

 

Die alte Küchenweisheit, dass jedes Gericht nur so gut sein kann wie seine Zutaten, gilt für Risotto meiner Meinung nach ganz besonders. Denn nur mit einer guten Brühe, einem hochwertigen Olivenöl und vor allem dem richtigen Reis gelingt das perfekte Risotto. Der Reis muss ordentlich Flüssigkeit aufnehmen können und dabei trotzdem bissfest bleiben – und er muss beim Garen Stärke freisetzen, denn diese sorgt für die einzigartig sämige Konsistenz beim Risotto.

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17 Nov 2014
METRO INSIDER TIPP Spirituosen Teil 2: Whisky oder was vom Wein übrig bleibt
Carmen Hillebrand - Thema: Wein & Spirituosen

Nadine GollerNachdem ich letztlich im ersten Teil des Interviews mit unserer Einkäuferin für Spirituosen Nadine Goller am Kamin saß und über Rum und Gin sprach, folgt hier jetzt der 2. Teil. Thema diesmal Whisky und Grappa. Dazu vor dem Weiterlesen, liebe Leser, bitte kurz die Augen schließen, tief durchatmen. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit einem schönen Whisky am Feuer. Und? Sie sehen es, oder? Dann können wir weiter machen:

Fangen wir mit einem weicheren Whisky an: Cardhu (schwarzer Felsen)...

 

Klicken, um zu erfahren, welche Whiskies und auch welche Grappas Nadine gerne trinkt!

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14 Nov 2014
Kartoffeln - welche nutzt man eigentlich wofür?
Anna Friedhoff - Thema: Frisches

Wir Deutschen gelten ja gemeinhin als diejenige Nation, die am meisten Kartoffeln isst. Aber, wir sind nicht die einzigen! Rund um den Globus ist die Kartoffel eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt, weltweit werden jedes Jahr rund 350 Millionen Tonnengeerntet. Die Knolle, die ursprünglich aus Südamerika stammt, gedeiht überall da gut, wo das Klima nicht gerade tropisch, arktisch oder subarktisch ist. Kein Wunder also, dass das nahrhafte Gewächs nahezu überall gefragt ist.

Die Kartoffel kommt in mehreren Tausend Sorten daher, klein oder groß, rund oder länglich, mit brauner, roter oder auch blauer Schale. Der Großteil des Angebots ist dabei gelbfleischig, einige Exoten sind aber auch andersfarbig, zum Beispiel die besonders edle blau-violette Trüffelkartoffel (Vitelotte) aus Frankreich mit ihrem nussigen Aroma.

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13 Nov 2014
Falafel mit Harissa-Dip für Kichererbsen-Fans
Anna Friedhoff - Thema: Rezepte

Ich möchte mich heute outen. Als Kichererbsensüchtige. Es gibt wohl kaum eine Woche, in der Kichererbsen nicht in irgendeiner Form mindestens einmal auf meinem Teller landen. Ein guter Grund, hier einmal über diese Hülsenfrucht zu schreiben und eines meiner Lieblingsrezepte zu veröffentlichen.

 

Diese Jahrtausende alte Nutzpflanze gedeiht nur im warmen Klima, deshalb gehören die Türkei, Indien, Nordafrika und Mexiko zu den wichtigsten Anbaugebieten von Kichererbsen. In vielen dieser Länder sind sie ein traditionelles Grundnahrungsmittel und aus der dortigen Küche nicht wegzudenken.

 

Wer getrocknete Kichererbsen verarbeitet, muss diese zunächst einmal über Nacht einweichen. Danach werden die Hülsenfrüchte nochmals abgespült und brauchen dann ein bis zwei Stunden Kochzeit. Deutlich schneller geht es mit Kichererbsen aus Glas oder Dose, denn die sind bereits vorgekocht und können sofort verarbeitet werden. Roh sind sie, genau wie andere Hülsenfrüchte, nicht genießbar, weil sie den pflanzlichen Giftstoff Phasin enthalten. Beim Kochen in frischem Wasser (nicht im Einweichwasser!) wird das Phasin unschädlich gemacht. Dann steht dem Genuss der mild-nussigen Kichererbsen, die beim Kochen weich werden und trotzdem ihre Form behalten, nichts mehr im Wege.

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11 Nov 2014
Interview mit "Dr. Hopfen" Dr. Stefan Hanke, Chef von Craftwerk
Carmen Hillebrand - Thema: Bier

Stefan Hanke mit HopfenUnseren heutigen Interviewpartner Dr. Stefan Hanke habe ich dieses Jahr auf der Finest Spirits & Beer in Bochum kennen gelernt. Bei einem Tasting von Craftwerk. Er ist nämlich der Chef besagter Brauerei, der "Pilotbrauerei" von Bitburger, die es seit 1991 gibt. Weshalb ich ihn gebeten habe uns ein paar Fragen zu beantworten: Er hat über Hopfen promoviert. Sehr spannend, wie ich finde. 

 

Jetzt hier klicken und weiterlesen, wie sich Grünhopfen Biere von anderen unterscheiden, welche Trends am Craftbeer Himmel erscheinen und und und...

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07 Nov 2014
Novemberwetter ist Soulfood-Wetter: Wildschweinragout
Anna Friedhoff - Thema: Rezepte

Kürzlich habe ich schon über Wildschwein und die Verwendung der einzelnen Stücke für verschiedene Gerichte geschrieben: Klick. Dies soll nun ein wenig mit Leben gefüllt werden - und zwar in Form eines Rezepts für Wildschweinragout, das perfekt zu kaltem, grauen, nassen Herbstwetter passt und Körper und Seele gleichermaßen wärmt.

 

Wildschweinragout für 6 Personen

 

Jetzt klicken und das Rezept zum Nachkochen lesen.

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06 Nov 2014
Äpfel - ein METRO INSIDER TIPP von Dennis Coellen
Anna Friedhoff - Thema: Frisches

Dennis CoellenÄpfel – jetzt im Herbst ein großes Thema im Bereich regionales Obst. Denn nicht umsonst gehören Äpfel zu den meistgekauften deutschen Obstsorten.
Darum habe ich mich kürzlich mit Dennis Coellen unterhalten, der seit 2012 im Einkauf für Obst & Gemüse arbeitet und sich hier besonders gut mit Kernobst – also Äpfeln und Birnen – auskennt.

 

Zuvor konnte Dennis bereits während seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Neusser METRO Großmarkt Erfahrungen im Handel machen. Der Wechsel in die Düsseldorfer METRO Zentrale war dann ein Wechsel ganz nach seinem Geschmack, denn den Handel mit so schnelldrehenden, ultrafrischen Produkten und die Mitgestaltung des Sortiments findet er besonders interessant. Wie man sich denn einen solchen Arbeitstag als Einkäufer für sogenannte ultrafrische Produkte vorzustellen habe, frage ich ihn und bekomme die Antwort, dass besonders die Schnelligkeit und Flexibilität in diesem Bereich spannend sei. So wird beispielsweise täglich mit jedem der 56 METRO Märkte in Deutschland telefoniert um zu schauen wie hier die Kollegen und natürlich die Kunden das aktuelle Angebot annehmen, ob also alles passt. Und wenn mal was nicht passt? Dann muss eben schnell reagiert werden, sagt Dennis.

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04 Nov 2014
Berlin Food Week: Rückblick der Veranstaltung für Foodverrückte
Carmen Hillebrand - Thema: Frisches

Hendrik HaaseWenn Sie aufmerksamer Leser unseres Blogs sind, haben Sie sicher die zwei Berichte über die 1. METRO Kochherausforderung Live gelesen. Das hat sehr viel Spaß gemacht! Damit aber nicht genug: Ich habe mich auch jenseits unserer eigenen Veranstaltung umgesehen und das Kaufhaus Jandorf weiterhin besucht. Schließlich wollte ich wissen, ob die Organisatoren der Berlin Food Week es schaffen, ein leckeres Pendant zur Fashion Week zu schaffen.

 

Freitag Abend, 10. Oktober

Nach unserer METRO Kochherausforderung ging es abends wieder essen. Der Abend stand ganz im Zeichen der Guerilla Küche. 

 

Jetzt weiter lesen, um zu erfahren, was im Kaufhaus Jandorf los war, über was sich Menschen aufgeregt haben und wer dort gekocht hat.

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02 Nov 2014
Oh du schöne Kastanien-Zeit
Anna Friedhoff - Thema: Rezepte

In der Welt der Süßspeisen kennt und schätzt man Esskastanien seit langem. Mit dem intensiven, nussig-süßen Aroma lassen sich unterschiedlichste Desserts kreieren: von Eiscreme über Kuchen und Torten bis hin zu luftigen Soufflés.

 

Soll es eine Nachspeise mit Kastanien sein, gibt es dazu grundsätzlich drei Herangehensweisen: Sie entstehen entweder auf der Grundlage von Kastanienmehl, auf Basis von Kastanienpüree – oder die Kastanien werden gleich im Ganzen verwendet.

 

Wo das Kastanienmehl gefragt ist, werden die Nüsse zunächst getrocknet und geröstet – denn Hitze ist die Voraussetzung dafür, ihnen ihr charakteristisches Aroma zu entlocken – und schließlich gemahlen. Mit diesem Mehl lassen sich dann Kuchen, Pfannkuchen oder süße Brote herstellen. So können Sie außergewöhnliche und dazu noch besonders gut verträgliche Versionen traditioneller Backwaren herstellen oder gleich ganz eigene, individuelle Kreationen entwickeln.

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