Der Blick auf den Kalender ist mittlerweile eindeutig: 23. Dezember. Ein Tag vor Heilig Abend.
In diesem Jahr habe ich es erstmals geschafft, alles „schon“ jetzt fertig zu haben: Die Plätzchen sind seit Wochen gebacken, alle Geschenke sind eingekauft und verpackt und das wichtigste – die Menüpläne für die Feiertage – ist sowieso in jedem Jahr das Gleiche. Da bin ich traditionell. Seit ich denken kann, gibt es bei meiner Familie am heiligen Abend Raclette (geht schnell und keiner muss den ganzen Tag in der Küche verbringen) und am 1. Weihnachtstag Hasenpfeffer und eine Gans (die Familie ist groß und der eine Teil isst keine Gans, der andere keinen Hasen).
Weihnachten kann also kommen. Und es ist an der Zeit, sich vor dem Baum zurückzulehnen und das vergangene genussvolle Jahr noch ein wenig Revue passieren lassen.



